Referenzen

Bauunternehmung Jökel, Schlüchtern

Das hessische Bauunternehmen blickt auf eine erfolgreiche 130-jährige Geschichte zurück und wird nun bereits in der 5. Generation von der Familie Jökel geführt. Die Geschäftsführer Peter und Stefan Jökel setzen auf qualitativen Bau in der Region und haben begeisterte Kunden in den Bereichen Hochbau und Rohbau, schlüsselfertiges Bauen, Bauträger, Tief- und Straßenbau. Der mittelständische Betrieb aus Schlüchtern wurde unter anderem durch Preise wie den Ludwig-Erhard-Preis und „Great Place To Work – Deutschlands beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Als moderner Arbeitgeber behält Jökel Bau natürlich auch die Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung der Mitarbeiter im Blick. Wenn die Gesundheit der Mitarbeiter in einem Unternehmen einen so hohen Stellenwert hat, kommen die IKK-Gesundheitsberater gern vor Ort in den Betrieb und coachen mit umfangreichem Fachwissen zu den Themen Rückengesundheit, Prävention und Stressbewältigung. So kam es zu einer jahrelangen erfolgreichen Zusammenarbeit zum Wohle der Mitarbeiter der Jökel Bau – sowohl auf den Baustellen als auch in der Verwaltung.

Individuell angepasste Beratung

Ob auf den Baustellen oder im Büro: Die Gesundheitsberater der IKK Südwest analysieren die Arbeitsplätze, und mithilfe eines computergestützten Rückenchecks wird die Gesundheitssituation umfassend erörtert. Im Anschluss können unter Berücksichtigung der individuellen Arbeitsbedingungen effektive Coachings entwickelt werden. Rückenschulen und Fachvorträge runden das Beratungsangebot ab, und die Mitarbeiter der Jökel Bau können dadurch weiterhin auf einen gesunden Rücken bauen. Neben der Rückengesundheit wird auch etwas für die Stressbewältigung getan: Bei Stressmessungen und einem Herz-Kreislauf-Check kann das eigene Stressniveau ermittelt werden. Da Bewegung eine gute Methode ist, um Stress abzubauen, können die Jökelaner auch einen Tai-Chi-Kurs absolvieren. Der Entspannungskurs wird von Ike Schuster, Projektleiter Gesundheitsförderung der IKK Südwest, durchgeführt und vermittelt Entspannungstechniken durch natürliche Bewegungsabläufe. Zudem gibt es eine Ernährungsberatung bzw. einen Kochkurs für schnelle gesunde und regionale Feierabend-Küche. Ein Rauchfrei-Kurs mit wertvollen Tipps für eine dauerhafte Entwöhnung rundet das Angebot ab.

Wichtig ist es, Ziele zu formulieren

Das Unternehmen Jökel Bau begreift Gesundheitsförderung als andauernden Prozess und hat aus diesem Selbstverständnis heraus auch ihre Leitlinien entsprechend gestaltet. Darüber hinaus werden jährlich konkrete gesundheitsfördernde Ziele vereinbart. Die Gesundheitsberater der IKK Südwest stehen dabei gern mit ihrer Expertise und individuellen Anregungen zur Verfügung.

Infos und Kontakte:

Jökel Bau GmbH & Co. KG
Gartenstraße 44
36381 Schlüchtern

Tel.: +49 (0) 6661 84 0
Fax: +49 (0) 6661 84 20
E-Mail: info@joekel.de
www.joekel.de

Geschäftsführer Stefan Jökel: „Die Gesundheitsförderung unserer Mitarbeiter ist – ebenso wie die Qualität unserer Leistungen – für uns wichtiger als die Gewinnoptimierung einer Baustelle, denn ihre Gesundheit ist durch nichts zu ersetzen. Diese Überzeugung vermitteln wir unseren Mitarbeitern regelmäßig persönlich. Schließlich ist sie wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensstrategie sowie unseres TQM-Systems, basierend auf dem EFQM-Modell (European Foundation for Quality Management). Mit der IKK Südwest haben wir daher im Rahmen der Gesundheitsförderung einen sehr starken Partner an unserer Seite.“

Ike Schuster, Projektleiter Gesundheitsförderung IKK Südwest: „In einem modernen Unternehmen wie der Bauunternehmung Jökel macht es besonders viel Spaß, präventive Maßnahmen anzubieten, denn die Geschäftsführung und ihre Mitarbeiter handeln mit Weitblick und achten auf gesundes Arbeiten. Mit effektiven Coachings können wir viel erreichen.“

Verantwortung im Unternehmen

Für das Thema Gesundheitsförderung sind bei Jökel zwei langjährige und kompetente Mitarbeiterinnen zuständig und verantwortlich: Heidemarie Berger und Kerstin Alt. Beide engagieren sich mit großem und überzeugendem Einsatz sowohl für die Organisation der Maßnahmen als auch für die Koordination ihrer Umsetzung.

Heidemarie Berger: „Zwei- bis dreimal pro Jahr überprüfen und aktualisieren wir einen gemeinsam entwickelten und strukturierten Sonderprozess. Darüber hinaus erarbeiten wir Vorschläge, die im Vorfeld aktiv von allen Mitarbeitern abgerufen werden. Entsprechend der Nachfrage einer Maßnahme entscheiden wir in letzter Instanz mit unserer Geschäftsleitung, was jeweils in einem Jahr in das Gesundheitsförderungsprogramm aufgenommen wird. Dabei versuchen wir, so viele unterschiedliche Schienen wie möglich anzubieten. Das endgültige Programm wird intern über die Jökel Akademie, per Mail, das Jökel-TV, aber auch über persönliche Anschreiben vermittelt. Die Resonanz darauf ist ausgesprochen positiv – unser vielschichtiges Angebot im gesundheitlichen Interesse unserer Mitarbeiter wird zunehmend genutzt.“

Kerstin Alt: „Neben der Rückenschulung, Stressbewältigung, Yoga und Tai-Chi gehören zum Beispiel auch Maßnahmen wie ein Hautscreening, Hör- und Sehtests sowie ein aktives Impfprogramm, z. B. gegen Hepatitis zu unserer betrieblichen Gesundheitsförderung.  Zudem wurde ein Defibrillator im Verwaltungsgebäude angeschafft, Desinfektionsmittel in Spendern für Büro und Baustellen bereitgestellt sowie eine Erste-Hilfe-Ausbildung für die Mitarbeiter angeboten – perspektivisch mit systematischer Wiederholung in regelmäßigen Abständen. Im laufenden Jahr ist noch eine Reihe weiterer Maßnahmen zur Gesundheitsförderung unserer Mitarbeiter hinzugekommen. Dem aktiven Impfprogramm wurde die Grippeimpfung hinzugefügt. Und zusätzlich zur Rückenschulung wird ab 2017 Nordic Walking angeboten sowie ein Faszien-Training zur Förderung des muskulären Bindegewebes. Außerdem werden zukünftig die Füße unserer Gewerblichen für die Einlagen ihrer Arbeitsschuhe auf dem Bau vermessen. Für sie gibt es ab Mai 2017 zudem eine Sonnenschutzcreme für die Sommermonate, damit ihre Haut der intensiven Sonneneinstrahlung Paroli bieten kann. Allen interessierten Mitarbeitern wird darüber hinaus die Möglichkeit zu einer Ernährungsumstellung und Gewichtsreduzierung durch Hypnose gegeben.“