Praxiswissen

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Es ist schon beeindruckend: Jeder Euro, den kleine und mittlere Unternehmen in präventive Gesundheits­maßnahmen investieren, zahlt sich bis zu 10-fach aus (iga-report 13).

Wirft man einen Blick auf die heutige Arbeitswelt, erklärt sich dieser Fakt schnell: Durch den demografischen Wandel steigt die Anzahl 
älterer Arbeitnehmer. Dadurch entstehen zum einen Fachkräftelücken, zum anderen nehmen bestimmte altersbedingte Krankheitsbilder und entsprechende Ausfälle zu. Gerade kleine und mittlere 
Unternehmen stehen jetzt vor der Herausforderung, offene Stellen 
zu besetzen und Arbeitsbedingungen zu schaffen, die der älter werdenden Belegschaft gerecht werden.

Gleichzeitig steigt das Pensum sowohl für ältere als auch jüngere Arbeitnehmer. Hohe Arbeitsbelastung sowie Termin- und Leistungsdruck bringen anhaltenden Stress mit sich, der zur echten psychischen Belastung werden kann. Neben Muskel- und Skeletterkrankungen sowie Atemwegserkrankungen zählen psychische Störungen heute zu den drei häufigsten Krankheitsarten. Betriebe, in denen die personellen Spielräume eng gesteckt sind, spüren es besonders deutlich, wenn Beschäftigte häufig krank und unzufrieden sind oder es Konflikte gibt.

14,1 Milliarden

Euro Produktionsausfallkosten wurden 2015 durch Krankheiten des Muskel- Skelett-Systems und des Bindegewebes verursacht. (BAuA, 2017)

Gesunde Mitarbeiter sind damit eine der wichtigsten Ressourcen für den wirtschaftlichen Erfolg eines Betriebs. Denn nur gesunde Mitarbeiter sind motiviert und leistungsfähig – und genau hier setzt IKK Jobaktiv an:

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der IKK Südwest ist ein modernes Instrument, um Erkrankungen am Arbeitsplatz vorzubeugen, Gesundheitspotenziale zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern. Kürzere Kommunikations- und Informationswege sowie flachere Hierarchien machen eine unbürokratische und schnelle Umsetzung in kleinen und mittleren Unternehmen möglich.

In unseren Informationsblättern zu den Bereichen Praxiswissen, Praxishilfen, Themenblätter sowie Fachartikeln unserer IKK-Mitarbeiter finden Sie weitere, nützliche Informationen.